Trittenheim |
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Trittenheim
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Aus einer fränkischen Siedlung gegründet wurde Trittenheim erstmals 893 im Prümer Urbar urkundlich erwähnt und war lange Zeit kurtrierisches Gebiet. Ab 1794 stand Trittenheim unter französischer Herrschaft, 1814 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1947 ist er Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. |
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Wirtschaft
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Trittenheim ist erheblich geprägt vom Weinbau und mit 236 Hektar bestockter Rebfläche nach Piesport, Zell, Leiwen, Konz, Neumagen-Dhron, Mehring und Bernkastel-Kues eine der größten Weinbaugemeinden der Mosel. Es wird traditionell überwiegend Riesling angebaut. Bekannteste Weinlagen sind die "Trittenheimer Apotheke" und "Trittenheimer Altärchen", die beide zur Großlage "Piesporter Michelsberg" gehören. Der Weinbau bildet außerdem die Grundlage für den Tourismus, der ebenfalls einen bedeutenden Wirtschaftszweig darstellt. |
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Persönlichkeiten
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1462 wurde hier Johannes Zeller, ein als Johannes Trithemius bekannter Humanist († 1516 in Würzburg) geboren. |
Trittenheimer Fährturm |
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